Frauen sind anders! Nie mehr kalte Füße

Wer wünscht sich das nicht? Nie mehr kalte Füße! Allzu oft steht man vor der Situation: Man schlüpft ins warme Bett und die Füße werden und werden nicht warm.

Meistens trifft es das weibliche Geschlecht. Sie hat kalte Eiszapfen, während er bei gleichen Temperaturen warm wie eine Heizung ist. Schuld an diesem Ungleichgewicht ist die unterschiedliche Muskelmasse bei Frau und Mann. Je mehr Muskeln man hat, desto mehr Wärme produziert der Körper. Bettsystem und Zudecke kann man haargenau auf diese individuellen Bedürfnisse zuschneiden. Ein perfektes Schlafklima herrscht vor, wenn man in der Nacht weder schwitzt noch friert. Eine große Herausforderung – aber mit unseren Tipps für ein gutes Schlafklima können wir versprechen: Nie mehr kalte Füße!

 

Individuelles Wärmebedürfnis

 

Da der Wärmebedarf nicht nur von Geschlecht zu Geschlecht, sondern von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist, ist es ratsam den persönlichen Wärmebedarf genau unter die Lupe zu nehmen. Dabei spielt nicht nur das Geschlecht eine Rolle – auch das Alter, die Schlafzimmertemperatur und viele weitere Faktoren tragen zum Wärme- oder Kälteempfinden bei.  So können auch der Stoffwechsel, der Blutdruck oder andere besondere gesundheitliche Bedingungen zu einem erhöhten oder niedrigeren Wärmebedarf führen.  Doch wie ermittelt man den eigenen Bedarf? Die dormabell WärmeBedarfsAnalyse wurde von dormabell zusammen mit dem Ergonomie Institut München, Dr. Heidinger, Dr. Jaspert & Dr. Hocke GmbH, kurz EIM, entwickelt und bietet eine genaue Einschätzung des Wärmebedarfs. Diese Analyse kann in den dormabell Fachgeschäften durchgeführt werden.

 

Das ideale Klima in der Betthöhle

 

Ein entscheidender Faktor für eine angenehm wohlige Wärme in der Nacht ist das Mikroklima in der Betthöhle. Dieses sollte weder Schwitzen noch Frieren provozieren. Ein entscheidender Faktor dafür ist die Feuchtigkeitsableitung, denn der Körper gibt pro Nacht  250-500ml Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf ab. Starkes Schwitzen im Schlaf bewirkt, z.B. dass Daunen feucht werden und nicht mehr wärmen. Es gibt sogar eine Zahl, die dieses Idealklima bemisst: 27 Grad ist die Temperatur, welche in der Betthöhle angestrebt wird. Aber nicht nur Zudecke ist für ein gutes Mikroklima verantwortlich. Auch die Matratze muss eine gute Luftzirkulation gewährleisten um übermäßiges Schwitzen und anschließendes Auskühlen zu vermeiden.

 

Die optimale Zudecke

 

Frauen, denen es nie warm genug sein kann und die besonders stark frieren, sollten zu einer Decke aus möglichst reiner Daune greifen. Kein anderes Material besitzt derzeit ein höheres Isolationsverhalten. Besonders viel Sorgfalt kommt auch der optimalen Wärmeverteilung des restlichen Deckenbereichs zuteil. Einzigartige konische Stege und ein ausgeklügeltes Kammersystem verteilen die Wärme für eine optimale Wärmebildung und Wärmeabgabe in der Nacht. Neigt man hingegen zum Schwitzen, sollte man eine leichte Decke, die Feuchtigkeit gut ableiten kann, wählen. Diese Eigenschaft besitzen vor allem Naturhaardecken, die beispielsweise mit Kamelhaar gefüllt sind. Desweiteren bietet dormabell Zudecken mit Klimafasern an. Diese sind ein sensationelles Füllmaterial, das sich durch extreme Leichtigkeit und hervorragende Wärmewirkung auszeichnet. Zudecken, die damit gefüllt sind, halten wunderbar warm, wiegen aber nur halb so viel wie herkömmliche Synthetikfasern. Durch ihre feine atmungsaktive Struktur sind die Funktionsfasern in der Lage, während der Nacht Körperfeuchtigkeit sofort nach außen abzuleiten und Temperaturschwankungen auszugleichen. Auch die Größe der Zudecke sowie deren Gewicht und Anschmiegsamkeit sind Bestandteile der kompetenten dormabell Fachberatung für die individuell passende Zudecke.

Und für alle, die an den Füßen frieren: dormabell Zudecken sind im Fußbereich besonders warm, da sie dort speziell gefüllt sind. In unserem Video mit Blick hinter die Kulissen der Daunendeckenherstellung, kann man sich nochmal genau über die Qualität der Decke überzeugen.

 

Auch untenrum perfekt: das Matratzenklima

 

Schwitzt man leicht, sollte man sich auf eine besonders atmungsaktive Matratze betten. Auch für die Matratze gilt: regelmäßiges Lüften tut Wunder! Das bedeutet, dass die Matratze möglichst nicht von Bettkästen oder anderen Gegenständen, wie Kisten oder ähnliches von der Luftzirkulation abgeschnitten werden sollte.

 

Das ideale Klima im Schlafzimmer

 

Früher galt, je kälter umso besser. Diese Aussage ist heutzutage jedoch überholt. In zu kalten Räumen kann es zu Muskelverspannungen kommen. Die ideale Schlafzimmertemperatur liegt zwischen 16-18 Grad bei einer Luftfeuchtigkeit von 40%-55%.

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